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Rissprüfung / Oberflächenrissprüfung

Feine Oberflächenrisse sind mit dem bloßen Auge nur sehr schwer und oftmals überhaupt nicht zu entdecken. Sehr häufig sind diese Oberflächenrisse lediglich der Beginn eines großen Risses. Ein großer Schaden an den Bauteilen ist meist die Folge, wenn diese Risse nicht rechtzeitig gefunden und repariert werden.

Für die Oberflächenrissprüfung werden am häufigsten die Farbeindringprüfung und die Magnetpulverprüfung eingesetzt. Diese beiden Prüfverfahren sind verfahrenstechnisch sehr unterschiedlich und können nicht auf allen Werkstoffen gleichermasen angewandt werden. Ähnlich wiederum ist das Resultat. Die schmalen Risse werden optisch breiter entweder mit kontrastreicher Farbe oder aber fluoreszierend unter UV-Licht dargestellt.
Beide Oberflächenrissprüfungen können sowohl manuell als auch automatisiert durchgeführt werden. Ausschlaggebend für die Wahl der geeigneten Rissprüfung sind in erster Linie die Eigenschaften des Werkstoffs. So können beispielsweise bei der Magnetpulverprüfung nur ferromagnetische Werkstoffe geprüft werden. Bei der Eindringprüfung müssen die zu findenden Fehlstellen nach oben hin offen sein. Poröse Werkstoffe können wiederum nicht geprüft werden.

Weitere Hinweise zur Rissprüfung erhalten Sie unter unseren Verfahrenshinweisen PT-Prüfung für die Eindringrpüfung und Verfahrenshinweise MT-Prüfung für die Magnetpulverprüfung.

Prüfmittel und Prüfgeräte für die Rissprüfung finden Sie unter: Farbeindringprüfung und Magnetpulverprüfung
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