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Schweißnahtprüfung

Das Ziel der Schweißnahtprüfung ist das Auffinden verschiedenster Fehlstellen bzw. Einschlüsse in der Schweißnaht, die zu einer negativen Festigkeit der Schweißnaht führt. Aufgrund der verschiedenen Fehlstellen, wie beispielsweise Bindefehler, Risse, Poren und Lunker sollte zunächst über geeignete Prüfverfahren entschieden werden.

Mit der Durchstrahlungsprüfung kann der größte Teil von Einschlüssen bei der Schweißnahtprüfung sicher nachgewiesen werden. Aber auch die Durchstrahlungsprüfung stößt an Grenzen. Während voluminöse Fehlstellen wie Poren oder Lunker deutlich auf dem Röntgenfilm nachgewiesen werden können, Ist das Auffinden vonn Rissen oder Bindefehlern sehr stark vom Einstrahlwinkel abhängig. Bei Bindefehlern kann man die Röntgenröhre oder das Isotop entsprechend der Schweißnahtvorbereitung ausrichten und so für einen optimalen Einstrahlwinkel sorgen. Die Ausrichtung von Rissen ist in der Regel unbekannt und können somit nur schwer mit der Röntgenprüfung nachgewiesen werden.

Bei der Schweißnahtprüfung mittels Ultraschall lassen sich Risse zumeist besser auffinden als mit der Durchstrahlungsprüfung. Auch Bindefehler können mit der Ultraschallprüfung gut nachgewiesen werden. Weitere Hinweise zur Durchstrahlungsprüfung und der Ultraschallprüfung erhalten Sie unter unseren Verfahrenshinweisen RT-Prüfung für die Durchstrahlungsprüfung und Verfahrenshinweise UT-Prüfung für die Ultraschallprüfung.

Prüfgeräte und Zubehör für die Schweißnahtprüfung finden Sie unter: Röntgenprüfung und Ultraschallprüfung.
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